du&musik Podcast #025

Na geht – doch. So langsam kommen wir hier ja mal auf Stückzahl. Wobei die Podcastfolgen ja nicht ausschliesslich das sind, was die ganze Nummer hier so ausmacht. Wir freuen uns immer über die Liveaufnahmen, die in den Clubs zustande kommen. Manchmal braucht es eben. Und so eine Phase haben wir im Moment. Abhilfe naht und damit kommen wir auch zu dem Mann, der die #025 gestaltet hat: Sel-Act. Er spielt am 7. März zusammen mit Seb im Sunray in Messkirch. Wird wild – kommt zahlreich, ihr lieben Feierbiester 😀

Dieses Wochenendding… puh. Irgendwo zwischen gefühlt allen Holländern auf deutschen Autobahnen, der Kitballnacht in der Romy in Stuggi, der Langen Theke,  Gin-Tonic, Schokokirschkuchen und Hühnchen vom KFC war doch noch Platz für Freunde treffen. Und jetzt eben noch den flauschigen Podcast vom Sellinger. Aber deswegen auch etwas später – trotzdem noch rechtzeitig für einen geilen Wochenstart. Den ihr hoffentlich hinbekommt.

Herzlichst, die Jungs von du&musik.

 

du&musik Podcast #024

Joah – so ein Sonntag Morgen ist ja immer Definitionssache. Also natürlich auch, wann er anfängt oder aufhört.

Manche schaffen es doch tatsächlich, sich um 7 Uhr morgens in ihre Funktionsjacke und die Laufschuhe zu pressen und rennen dann wie die Geschuckten mit Stirnlampe bewaffnet durch den Wald… man muss den Hund ja sehen, der einen da verfolgt. Andere überlegen da gerade, ob es „jetzt reicht“ oder ob sie sich dann auf der Afterhour noch völlig zerfetzen. Man hört von Läden, da sollte man sich besser nicht an die Wände lehnen, sonst konsumiert man bei Hautkontakt sämtliche Amphetamine… und zwar unaufgefordert. Muss jeder selber wissen – aber eigentlichist man ja auch zum Tanzen da. Wenn man den Vollsuff und das „Ich brauch 3 Meter Platz zum ruhig Stehen“ als solches werten will.

Aber ganz ehrlich – lieber ne Afterhour. Und zwar grundsätzlich. Bevor man sich ne Faschingsparty gönnt. Genau das Zweitschlimmste an organisiertem Frohsinn nach der Weihnachtsfeier im Job. Halt – nee, hab doch glatt die Junggesellinnen-Abschiede auf der Theo in Stuggi vergessen. Und den jährlichen Mallotze-Ausflug der Kegelschwestern „Die Bumser e.V.“ aus Kirchheim/Teck. Aber die betreffen uns ja Gott sei Dank eher selten.

20150215#024Bei uns liegt die Wahrheit so grob dazwischen. Also Sonntags um 7 Uhr joggen kommt prozentual gesehen eher selten vor. Afterhour aber auch, wobei die schon deutlich öfter. Egal wie – dieses Sonntagsgefühl ist eigentlich super. Die Welt so ein wenig in Watte gepackt, alles ein wenig dumpf. Kurz mal Platz, um den berühmten Gang runterzuschalten. Den Wochenwahnsinn für einmal Couch plattliegen (Extended Edition) austauschen.

 

Und da kommen wir ins Spiel. Heute der Michi mit der #024. Wirken lassen, Biathlon uns Skifliegen gehen auch ohne Ton.

Herzlichst, die Jungs von du&musik.

du&musik Podcast #023

Gut – scheint keinem aufgefallen zu sein. Wir stellen es jetzt mal laut fest, fürs Protokoll: Es ist Sonntag. Wie? Was, echt jetzt? So mancher Schnarchzapfen heult sich in den wohlverdienten Mittagsschlaf, weil der böse Montag wieder hämisch im iCalender aufploppt. Ja, nix mehr mit Freitag… die wöchentliche Dosis du&musik 4/4-Taktversorgung kommt ab dieser Woche immer am Sonntag. Warum fragt der rotverheulte Schnarchzapfen von vorhin – Na, einfach weil wir es können. Aus der Pressestelle im du&musik Headquarter (sag man als Global Player halt so) heißt es offiziell: Logistische Optimierung, aber der final consumer (yeaaah…) habe dadurch keine Nachteile. Wird schon stimmen.

lucyNehmen wir das doch als Chance. Sonntag = Entschleunigung. Vielleicht so im Detox-Modus von zwei strammen Partynächten, vielleicht auf der peinlich berührten Heimfahrt. Weil man in irgendeinem Bett aufgewacht ist, dass definitiv nicht das eigene war und auch diese ungewohnte Mehrzahl an Menschen (mindestens 1 Person neben, auf oder unter sich) zusätzlich war im ersten Moment etwas verwirrend.

 

Die Club-Banane klebt halb zerdatscht in der Jackentasche… und natürlich hat man das erst bemerkt, nachdem man die Hand einmal satt durchgezogen hat beim kalte Griffel in die Tasche reinstecken. Weil die Handschuhe irgendwo zwischen Club und wildem Rumgeknutsche im Taxi verloren gegangen sind. Auch fürs Protokoll: Dieser Handlungsstrang ist frei erfunden. Aber doch so gut, dass wir es mal an Berlin Tag&Nacht schicken. Oder als Pilotfolge für den nächsten Bachelor freigeben. Mit ein wenig Modifikation – irgendwie sind noch zu wenig Rosen drin.

Was macht man jetzt also mit so nem semicoolen Sonntagsbeginn, der nur noch durch Lagerung im halbdunklen und warmen Wohnzimmer und einer Tasse Gemüsebrühe (wegen Elektrolyte, weisch…) in Ansätzen zu retten ist? Ganz einfach: Gude Mussik druff. Und da kommen wir ins Spiel. Logistisch brutal ausgefuchst, gell?

In diesem Sinne – fröhlichstes Detoxen. Fetter USP fü du&musik, Alter.