du&musik unterwegs… Die letzte Schlacht @ Sunray Messkirch, Teil I (19.09.14)

Es klingt sehr martialisch… letztlich war es das auch. Kurz zur Erklärung: Die Rambo Mash-up Crew hat eine Abschiedsparty unter dieser Überschrift in Messkirch gegeben – das sonst so überstrapazierte Wort „Abriss“ trifft es ganz gut. du&musik war nach der Sommerpause im Smart Club eingebucht und hat diesen Wahnsinn miterleben und -gestalten dürfen.

Es geht doch. 21 Uhr war Saalöffnung… mit Schlange von hier bis Bagdad vor der Tür. Geil, ohne Flachs. Bumsvolle Hütte, inklusive subtropischer Klimazone nach 30 Minuten. Weit über 700 Menschen (Das war der einzig bestätigte Zwischenstand, kurz nach 22 Uhr). Warum nicht immer so? Viele Partys beginnen um 23 Uhr. Dann langweilen sich 5 Frühchen an der Theke, nach ner Stunde werden die Smartphones gezückt und der komplette Freundeskreis gewarnt: „Altaaaa, hier is‘ tot – kommt bloß nicht!“ WARUM??? Wenn schon benachrichtigen, dann müsste die Ansage heißen: “ Aber sofort hierher, Butze vollmachen… und uns auch.“ Oder so. Fänden wir die bessere Variante.

Noch viel geiler war dieser Abend. Man muss da ja realistisch sein: Die Leute waren wegen Beestyle und seiner kranken Bande da. Trotzdem war unser „Nebenschauplatz“ knallevoll und die Leute haben sich völlig unvoreingenommen auf unseren Sound eingelassen. Wenn der komplette Raum am wippen ist, inklusive Barleute, alle am grinsen und strahlen… dann war es ein gelungener Abend. Den wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. Tiefer, blubbernder Bass, feine Flächen und viel Getrommel. Es war ein wilder musikalischer Trip von Berlin über Rio bis nach Johannesburg. Stichwort Afrika:
In Kenia leben Elefanten, die das Geräusch vorbeifahrender Lastwagen imitieren können. So kam es uns auch vor – so mit dem LKW… nur, dass wir gefühlt von so viel Zuspruch und Freude glattweg überfahren wurden. DANKE!!!

Hier also Teil I, in den nächsten Wochen folgt noch mehr.
Ein erfolgreiches Wochenende, geht ordentlich feiern und unterstützt die Kollegen in den Clubs vor Ort.
Tut nichts, was wir nicht auch tun würden.
Herzlichst, die Jungs von du&musik.

du&musik Podcast #019

Salute liebe Feiergemeinde,

ab heute wird alles anders. Das Ei-Fön-Sechs ist da. Subber Sach sagen wir, kann man den du&musik Podcast noch schöner verpackt hören. Oder größer, beim Sechs-Plus. Wir sind ja der festen Überzeugung, dass zumindest der Produktmanager Deutschland ein ziemlich nervös zuckendes Auge bei der Namenspräsentation dieser Variante bekommen hat. Aber da hat das Headquarter in Californien mal sauber das deutsche Schulsystem gekonnt ignoriert… wobei – Seb Rock sagt gerade, er hätte sich in der Schule über ne 6+ immer gefreut. Zumindest in Chemie.

Gutes Stichwort: Die hat auch gleich gestimmt, als wir unseren heutigen Gast das erste Mal getroffen haben. Lenny Cesàr – ursprünglich aus Forest Row im Vereinigten Britischen Königreich, jetzt aber in Konstanz. Und genau so entspannt ist dieses sympathische Kerlchen. Glühender Chelsea-Supporter, fabelhaftes Händchen in Sachen Musik… entsprechend solide auch sein Premierenbeitrag hier auf du&musik. Podcast #019 ist sein Machwerk und wir sind sehr happy und auch ein bisschen stolz, quasi den ersten internationalen Gast begrüßen zu dürfen.

Abschließend noch eine Sache, falls ihr mal im persischen Raum Bock auf nen Snack habt… nehmt Chips und nicht Popcorn. Das heißt da nämlich „Elefantenpups“. Zumindest ähnlich warm könnte es heute Abend im Sunray in Messkirch werden (hoffen wir mal, dass es nicht mal annähernd so riecht…). Die Rambo Mash-Up Crew jagt den Mainfloor hoch, wir bespielen den Smart Club. Früh da sein, wird voll.

Und jetzt – Attacke… tut nichts, was wir nicht auch tun würden.
Herzlichst, die Jungs von du&musik.

du&musik unterwegs… Seb Rock @ Kölle Teil 2 (30.08.14)

Farbe macht die graue Stadt kaputt… war so’n Sponti-Spruch in den 80ern.
Wir adaptieren wild und sabotieren das Grau(en) am Himmel mit vielen bunten Tönen.

Die Aufarbeitung von Monos 30er hat ergeben: Eine kaputte Tür, ein mit viel gutem Willen noch funktionsfähiges Fenster… Kollateralschaden beim Havana… der wurde gerade mal 3 Jahre alt.
Ähnliches bei den Limetten. Dafür ist Cuba befreit, juhuuu!
Keine neuen Pärchen – das sah am Abend noch anders aus, dafür aber auch keine frischen Singles. Puh, einigen wir uns auf Unentschieden.

Alles in allem weiß die große Stadt am Rhein zu feiern. Langweilig geht anders.
Und schön auch, dass Köln geweint hat, als der Herr Seb Rock die Stadt verlassen hat. Naja, vielleicht waren es ja auch nur Freudentränen.
Hier auf jeden Fall der angekündigte zweite Teil dieses Abends.

Nächste Woche dann vielleicht noch Teil III, ansonsten sind Michi & Seb auch live zu haben. 19. September, Sunray Meßkirch. Der Smart Club.

In diesem Sinne: Tut nix, was wir nicht auch tun würden.
Herzlichst, die Jungs von du&musik.

du&musik unterwegs… Seb Rock @ Kölle Teil 1 (30.08.14)

Hui. Wenn Freitag der gefühlte Montag ist. Irgendwas läuft da gehörig schief. Aber die Erklärung ist einfach: Wir sind in einer „Nach-dem-Urlaub-Woche“. Die wohl hässlichste Erfindung nach Casting-Shows. Und Buffalos – oder so.

Seb war in Kölle beim guten Freund des Hauses, Valli aka Mono. Aber die Party war wohl eher 7.1 – so rein dimensionsteschnisch…heissa hoppsa. Es fing schon damit an, dass der Mono den Seb in die Heiligen Hallen bei 1Live bugsiert hat und danach ist man dann „nur noch kurz was Trinken“ gegangen in der hipsten Bar im Veedel. Veedel ist Kölner Dialekt und der Berliner würde wohl Kiez sagen… soll man aber in Kölle unter keinen Umständen machen, hat der Mono gesagt. Wobei die wohl in genau dieser Bar so voll uff Berliner Szenekneipe machen, wa? Die Barkeeper sahen aus wie He-Man aus Masters of the Universe. Allerdings nur bei der Frisur. Was haben wir gelacht. Egal, die klassische Gemüseschorle (Mojito) ham se janz jut druff jehabt.

Auch lustig: Der Seb hat ne alte Kollegin kennengelernt. Also die beiden haben beide im gleichen Zeitraum bei DASDING gearbeitet, haben es aber währendessen doch tatsächlich hinbekommen, sich dort nie über den weg zu laufen oder gleichzeitig zu arbeiten… musste können, so was.

Dafür brauchts dann nen 30er vom Mono. Das auf dem Bild ist übrigens die Freundin der Kollegin. Und der Finger dürfte vom Gastgeber sein…

Wem das jetzt schon zu kompliziert ist: Bei Gelegenheit malen wir mal ein Pfeildiagramm für die ganzen zwischenmenschlichen Verknüpfungen. Vielleicht.

Hier auf jeden Fall mal die ersten zwei Stunden des Abends – schön am Blubbern. Das war dann übrigens am Ende des Abends auch der Aggregatszustand von Gastgeber und Gast-DJ. Geil wars.

In diesem Sinne: Hoch die Hände – Wochenende!
Herzlichst, die Jungs von du&musik.