DU+MUSIK #082

Sonntags sind wir bei Muttern! – Immer!

Ok, ganz im Ernst: Heute ist Muttertag – ausser diesem Ereignis sind es noch vielleicht der Geburtstag der liebsten Frau Mama oder Weihnachten, dass man sich mit einem Sträußchen Blumen in der Hand vor´m Elternhaus einfindet. Eigentlich überschaubar selten  im Jahr, wenn man bedenkt dass es uns nicht gäbe ohne sie. Und wenn man bedenkt, welche Meisterschöpfungen sie teilweise zu Stande gebracht haben… man man. Da gibt es wirklich allen Grund zum Loben und Beglückwünschen. 😀

Wir indessen, haben neue Mukke zusammengedreht. Extra für euch! Viel Spaß mit den Monats-Picks von Michi Morris. Habt Spaß und liebe Grüße an Mutti!

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DU+MUSIK #081

DIe Franzosen haben also gewählt.  Zuerst: Deutlich gegen die radikale Trulla, das ist grundsätzlich in Ordnung so. Nur hat ein Drittel eben auch für den geplanten Rechtsruck abgestimmt und da liegt der Hase im Pfeffer: Das darf man nicht zwingend vernachlässigen, sich nach hinten lehnen und denken: „Alles in Butter – haben wir ja souverän gemeistert!“. Falscher Schluß an dieser Stelle.

Unser Kandidat für den vergangenen Sonntag war die global und menschenfreundlichste Variante überhaupt: Leonard Vergnaud. An Offenheit, Stylesicherheit und Coolness kaum zu überbieten. Und das in so vielen Bereichen… und dabei so unaufgeregt. Ich werde nicht müde zu sagen: Solche Typen braucht die Welt, sofort wären alle deutlich kuscheliger miteinander. Fänd‘ ich prima. Vielleicht auch noch ein paar andere – und wenn alle mitmachen, wird es irgendwann auch ein Stück realistischer.

So, Gedankenanregerchen: Check.

Soundtrack für den Weltfrieden von Le President Leo: Check.

Macht was draus.

B.

 

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DU+MUSIK #080

Die Zeit rennt, aber wenn es brummt, lässt sich das nicht vermeiden.

Ich komm klar damit – manchmal würde ich mir wünschen, dass der Tag nach dem ganzen Tohuwabohu noch ein wenig Platz für anderes übrig hätte. Das ist mit die größte Herausforderung in diesen Zeiten: Sich nicht nur auf sich selbst zu konzentrieren, sich in dem ganzen „Ich muss noch Sport machen, danach noch die Bude aufräumen, dann noch die Steuern und meine 38 Lieblingsserien zu Ende schauen…“ auch noch ab und zu nach links und rechts zu schauen. Und dabei auch noch einen Moment der Ruhe mitnehmen zu können.

Ganz schön viel Programm, hm?
Nehmt Leute mit ins Boot, macht das nicht allein. Spielt Eure Lieblingstracks, entdeckt neue Musik und tanzt. Am Besten gemeinsam.
Und bei allem sollte es vor allem immer einen Begleiter geben:
Er heißt gesunder Menschenverstand.

Und geht raus und trefft Leute. Im Idealfall auch uns 😉

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DU+MUSIK #078

Da ist es also, dieses Ostern.
Wichtige Nummer für alle Gläubigen, komplette Partyschranke für die Nachtleben-Hasen.
Die Idee hinter einem Tanzverbot erschließt sich mir nicht bis ins allerletzte Detail – zugegeben natürlich auch, weil ich dann nicht das tun darf, was viele Menschen glücklich macht. Ja, es ist eine wichtige Person von uns gegangen – kommt ja aber wieder. Ja, Trauer ist angebracht – ist ja aber keine 72 Stunden später schon wieder rum, die Nummer. Ich hab ja ehrlich drauf gewartet, dass der Frettchenträger in Übersee die ganze Sache als „just Fake!“ tituliert und im Zuge dessen „North Carolina“ einebnet… ouh halt, North Korea. Vorsicht D-Man, Verwechslungsgefahr!

Und um jetzt mal noch den letzten Wachturmverteiler gegen mich aufzubringen: In manchen Kulturen werden die Toten durch Tanzen und Feiern geehrt. Finde ich den durchaus spannenderen Ansatz. Und ist die vielleicht grundsätzlich positivere Lebensbewältigung, so gegen das „wir sind alle schlecht und müssen leiden“-Prinzip. Wird schon werden.

Aber was red‘ ich – solche Diskussionen entbehren jeder Grundlage in einer Region, die sich regelmässig in nicht gebietstypische Kleidung presst, um in kirchenähnlichen Gebäuden (vor allem größentechnisch, ganz ruuuuhig) messeähnliche Rituale (in Ablauf und musikalischer Ausrichtung) zu zelebrieren… Oder anders gesagt: Sich auf dem Wasen besaufen. Hätte ich es etwas neutraler formuliert, wäre der Unterschied auf den ersten Blick vermutlich noch geringer. Hell yeah. Let my people go.

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DU+MUSIK #077

Ja gut – sehr lustig… genau wie neulich in meiner runtastic-App war genau ein Jahr Pause. Da war es durch die Gegend rennen, hier halt Daumengymnastik aka „Voll fancy was mit nem Musikblog, Alda…“. Sei es drum. Don’t call it a comeback. Hat schon LL Cool J damals gedroppt – der muss es ja wissen.

Ich hab es erst heute als meine „Droge“ bezeichnet: Auflegen. Ich hab es inzwischen deutlich besser im Griff und werde nicht hibbelig, wenn ich mal keinen Gig habe. Letztlich ist auch der Ort inzwischen deutlich weniger relevant geworden. Vor ein paar Tagen habe ich für befreundete HandballerInnen eine Party in einem Jugendhaus gespielt – gut, nicht in irgendeinem: Es war mit eines der ersten Jugendhäuser, in dem ich vor über 20 Jahren nach ein paar Klassenparties angefangen habe, größeres Publikum zu bespaßen.
Surrealer Moment, ich schwöre. Zumal da auch noch ein altes Graffitti im Hauptraum war von damals. Ein völlig euphorisierter, sehr glücklicher Typ, der ne Beckerfaust macht. Achtung, Symbolbild 😉
Ich bin reingelaufen und hatte spontan einen Rücken wie ein Mohnbrötchen… Gänsehaut lügt nicht.

Und der Abend war einfach schön. Da sind Leute auf der Party gewesen, die hat es bei meinem ersten Gig in dem Jugendhaus noch gar nicht gegeben oder sie waren bestenfalls in Planung – oder Milch im Supermarktkühlregal.
Aber wir sind gemeinsam um 6 Uhr morgens da raus – nach mehr als 8 Stunden Party. Glückliche Gesichter, verschwitzte Körper, durchgetanzte Nacht… mit Sound. Die Essenz dessen, was es für mich immer noch ausmacht.
Ich kann es nicht erklären, nicht greifbarer machen, nicht präziser formulieren – man muss es erleben. Dieses Mohnbrötchen-Gefühl.

Cheers, Basti

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du&musik bei Hauptsäschlisch guude Mussik – 9. Show

Joooouh. Nix war’s mit dem Osterrave. Da dümpelt man so ganz gemütlich auf ein verlängertes Wochenende zu, freut sich auf nen feinen Kickstarter von uns… und dann wird der Server von hgm gehijacked. Endlich mal keine verzweifelte Suche im darknet, sondern gleich den direkten Link zu den vielen lustigen Pillchen. Ich hoffe, ihr habt euch gleich alle mit nem Jahresvorrat eingedeckt… natürlich nur für Opa – unsereins braucht ja kein Viagra.

Dann halt ne Woche später. Michi Morris, übernehmen Sie!

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du&musik bei Hauptsäschlisch guude Mussik – 4. Sendung

So gehört sich das. Wenn man irgendwo neu ist, stellt man sich brav vor… sagt mal anständig: Hallo – wir sind’s! Die Neuen! Gehört sich so. Bissle n Gastgeschenk und der ganze Zauber halt auch – wobei es jetzt anmaßend wäre, unsere Musik als „Geschenk“ zu offerieren. So eine Art Größenwahn oder ähnlich komische Anwandlungen überlassen wir anderen. Aber ein Versprechen: Wir sind mit jeder Menge talentierter Menschen um uns herum gesegnet. Udn die bringen wir gerne als Gast-DJs mit. Das wird fein…

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du&musik bei Hauptsäschlisch guude Mussik – 2. Teil

Wicked – endlich wieder richtigen Antrieb. Ich hab’s n bissle vermisst, dieses jede Woche ne Mixshow abliefern. Früher bei DASDING ja noch quasi jede Woche, bin ich inzwischen ja zu viert. Aber so ein wenig Nostalgie darf sich schon sanft schwebend und wabernd im Raum verbreiten. Auch wenn der Sound ein anderer ist inzwischen… aber der angenehme Nebeneffekt dabei: Endlich wieder Record-Digging. Platten checken, anhören, merken… dann wieder verwerfen und durch noch coolere ergänzen. Fett!

Heute von unserem angehenden Dr. der Zahnmedizin und aus Rumänien angeliefert. Capörn in the mix!

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